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Kfz Verschleißteile
Jedes Auto hat seine ganz bestimmten Teile, die früher oder später einmal
ausgetauscht werden müssen. Zu den typischen Verschleißteilen gehören die
Bremsen, Reifen und die Auspuffanlage. Jedoch gibt es noch wesentlich mehr
Verschleißteile, die je nach Fahrzeugmodell mal früher, mal später erneuert
werden müssen.
Hierzu gehören der Anlasser, die Lichtmaschine, die Achs- und Antriebsteile wie
Kupplung, Getriebelager und Radlager. Zu den typischen Verschleißteilen gehören
auch die Lenkungsteile wie das Lenkgetriebe und die Servopumpe und die Filter,
wie Innenraumfilter, Luftfilter, Kraftstofffilter und Ölfilter.
Hin und wieder müssen auch die Wischblätter, die Sicherungen, Glühbirnen,
Keilriemen sowie die Zündkerzen ausgetauscht werden. Fahrzeugspezifische
Schwächen wie Rost, gelten nicht als Mangel, auch wenn der Rost anscheinend viel
zu früh auftritt, sondern gehören zu den normalen Verschleißerscheinungen.
In der Regel werden 200.000 Kilometer als Lebensdauer angenommen, was bedeutet,
dass ein Fahrzeug mit 100.000 Kilometern auf dem Tacho als 50% verschlissen
gilt.
Aufgedeckt werden diese Verschleißerscheinungen meistens bei der
Hauptuntersuchung, wobei einzelne verschlissene Teile, wie die der Wischblätter,
auch ohne große Fachkenntnis zu erkennen sind.
Viele der kleinen Mängel können mit etwas handwerklichem Geschick selbst
repariert werden, für andere wiederum führt kein Weg an einer Autowerkstatt
vorbei.
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