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Autowebsite » Verkehrsrecht » Schmerzensgeld beim Autounfall

Schmerzensgeld beim Autounfall




Infolge eines Autounfalls kann der Geschädigte beim Unfallverursacher einen finanziellen Ausgleich verlangen, wenn diesem aufgrund des Unfalles ein körperlicher Schaden entstanden ist.

Dieser Ausgleich regelt sich hier nach dem BGB, und ist in der Höhe abhängig von den einzelnen Verletzungsbildern, des Heilungserfolges, der notwendigen Behandlung, sowie den Beeinträchtigungen die der Geschädigte in seinem normalen Leben zu tragen hat. Des weiteren zählt der Krankheitsverlauf, die Dauer und Heftigkeit der Schmerzen, die Fraglichkeit der endgültigen Heilung, und auch der Grad des Verschuldens und die Gesamtumstände des Unfalles.

Je nach Versicherung, bzw. je nach Gutachter schwankt hier die Höhe der finanziellen Entschädigung. Zur Berechnung werden hier unter anderem Gerichtsentscheidungen, oder auch Schmerzensgeldtabellen zugrunde gelegt, wobei Tabellen hier oft nicht detailliert genug sind und dementsprechend nicht auf den Umfang der einzelnen Verletzung abzielen.

Zu den eher geringfügigen Verletzungen zählen hier das leichte Halswirbel-Schleudertrauma, kleinere Schürfwunden, oder auch diverse unbedeutende Prellungen die hier nur eine kurzfristige ärztliche Behandlung notwendig machen.

Bei den geringfügigen Verletzungen entsteht somit meist keine Arbeitsunfähigkeit, und je nach Gutachter wird die Zahlung eines Schmerzensgeldes grundsätzlich abgelehnt. Die Schmerzensgeldhöhe nach Tabellen reicht von 500 Euro bis zu 40.000 Euro, worunter das Schleudertrauma fällt, sowie Nasenbeinbrüche, Schädelfrakturen, oder auch Querschnittslähmungen, die hier mit dem Höchstbetrag von 40.000 Euro abgegolten werden.

Der Geschädigte befindet sich nach einem Autounfall in der Beweispflicht, und sollte umgehend einen Arzt aufsuchen, der ihm die Unfallfolgen bescheinigen kann.




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