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Sportluftfilter




Bei Sportluftfiltern gibt es 2 Varianten. Zum einen der offene Sportluftfilter und zum anderen der Sportluftfilter als Tauschfilter.

Der offene Sportluftfilter hat eine ganz eigene Optik. Er sieht leicht pilzförmig aus und wird anstelle des Filterkastens montiert. Er garantiert enorme Luftzufuhr und einen lauten Ansaugsound. Vor einem Kauf ist jedoch zu beachten, dass diese offenen Sportluftfilter oftmals nicht im Straßenverkehr zugelassen sind.

Wer sich also Ärger ersparen will, der greift zu einem Sportluftfilter als Tauschfilter zurück. Dieser wird einfach anstelle des im Filterkasten befindlichen Papierfilters eingesetzt. Auch dieser garantiert bis zu 40% mehr Lufteinlass und einen schöneren Sound, der jedoch nicht übertrieben ist. Diese Filter sind zugelassen und Eintragungsfrei.

Es gibt mehrere Gründe die für einen Sportluftfilter sprechen:

1.) Sie schonen die Umwelt. Sportluftfilter sind wieder verwendbar. Sollte er einmal verdreckt sein, so kann man ihn einfach abwaschen, leicht einölen und erneut einsetzen. Der Preis eines Sportluftfilters ist zwar um einiges höher, jedoch ist es über die Jahre gerechnet für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel von Vorteil.

2.) Sportluftfilter fallen auch durch ihren sportlicheren Sound auf. Durch den erhöhten Luftstrom kommt es zu einem deutlichen höheren Geräuschpegel, welcher jedoch keineswegs aufdringlich ist, sondern eher eine gewisse Sportlichkeit betont.

3.) Durch Sportluftfilter wird ein höherer Massenstorm an Luft gewährleistet. Je mehr Luft in den Motor einströmt umso mehr Sauerstoff kann auch in Verbindung mit Benzin für ein explosives Gemisch genutzt werden. Dies erhöht die Leistung und soll auch den Benzinverbrauch senken.

Bei offenen Sportluftfiltern muss jedoch darauf geachtet werden, dass sie nicht die warme Motorabluft ansaugen, denn warme Luft hat schlechtere motorspezifische Eigenschaften, als kalte Luft.




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