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Autowebsite » Tipps & Tricks » Anhängerkupplung nachrüsten

Anhängerkupplung nachrüsten




Anhängerkupplungen können selbst oder von einer Werkstatt eingebaut werden, wobei ersteres sicherlich wesentlich günstiger zu bewerkstelligen ist.

Wenn genau bekannt ist, welchen Anhängerkupplungstyp benötigt wird, können selbst gebrauchte Anhängerkupplungen vom Kfz-Verwerter verwendet werden. Defekte Elektronik kann nachgekauft und problemlos erneuert werden. Zu beachten ist das "E-Kennzeichen" auf gebrauchten Anhängerkupplungen. Diese benötigen keine Tüv Abnahme mehr. Lediglich die ABE und die Einbauanleitung muss bei Kontrollen vorgezeigt werden.

Problemloser geht es mit Anhängerkupplungs-Komplettbausätzen, die es teilweise schon für unter 150 - 300 Euro auf Auktionsplattformen wie z.B. Ebay zu kaufen gibt, und zugleich genau auf den Fahrzeugtypen abgestimmt sind. Wer trotzdem unsicher bei der Vielzahl der verschiedenen Modelle ist, kann sich bei Ersatzteilehändlern Auskunft holen. Zweckmäßig ist es, den Wagen zur Begutachtung vorzuzeigen, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

Es gibt verschieden Anhängerkupplungen. Starre oder abnehmbare Anhängerkupplungen, 7 oder 13-polige Elektrosätze und vieles mehr. Der Unterschied zwischen der Starren und der Abnehmbaren liegt darin, dass die starre Anhängerkupplung am Fahrzeug verbleibt und die abnehmbare nur im Bedarfsfall montiert wird und ansonsten das Gesamtbild des Fahrzeugs nicht negativ beeinflusst.

In den meisten Fällen lassen sich Anhängerkupplungen, mithilfe der der Einbauanleitung, problemlos montieren. Auch die Elektronik für Rück- und Bremslichter macht zumeist keine Schwierigkeiten. Optimal ist es immer, eine wagenspezifische AHK zu kaufen, denn somit kann man sicher sein, dass die Steckverbindungen genau zur Kfz-Elektronik passen.

Wenn man sich den Umbau nicht selbst zutraut, kann dies von einer Fachwerkstatt übernommen werden. Die kosten dafür liegen bei rund 200 Euro.




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