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Auto Bordcomputer
Immer mehr Elektronik zieht in moderne Autos ein. Nicht jeder digitale Helfer ist
sinnvoll. Je mehr technischer Schnickschnack an Bord ist, desto größer wird das
Risiko, dass der Fahrer abgelenkt wird, oder etwas kaputt geht. Nichtsdestotrotz
gibt es auch äußerst sinnvolle elektronische Helfer.
Zu ihnen gehören zum Beispiel Bordcomputer, die mittlerweile in vielen Autos serienmäßig
verbaut sind.
Bordcomputer besitzen oft ein Multifunktionsdisplay. Diese gibt es in kleinen Varianten,
die beispielsweise hinter dem Lenkrad im direkten Sichtfeld des Fahrers installiert
sind - oder in der Mittelkonsole, dann häufig mit einem farbigem Touchscreen.
Bordcomputer zeigen nicht nur den Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometern an,
sondern auch den gegenwärtigen Verbrauch, also wie viel Kraftstoff das Fahrzeug
zum Zeitpunkt X verbrennt.
Ähnlich verhält es sich mit der Geschwindigkeit. Neben der Durchschnittsgeschwindigkeit
zeigt das Digitaldisplay auch die momentane Geschwindigkeit an.
Sinnvoll und äußerst nützlich ist die Angabe, wie viele Kilometer der Fahrer mit
der noch zur Verfügung stehenden Kraftstoffmenge zurücklegen kann. Die Restkraftstoffmenge
wird in der Regel in Litern angezeigt.
Zusätzlich über den Bordcomputer abrufbare Größen sind die Fahrzeit, die Außen-
und Innentemperatur sowie Uhrzeit und Datum.
Besonders ausgefeilte Bordcomputer verknüpfen auch die Bedienung von Radio, CD-Spieler,
Temperaturregelung und Navigationssystem. Diese Parameter lassen sich über verschiedene
Menüs anwählen, entweder über ein Touchscreen oder über einen Drehregler, der in
der Mittelkonsole angebracht ist.
Einige Bordcomputer stellen zudem auch grafisch dar, wenn etwa der Luftdruck in
einem der Reifen zu niedrig ist, Bremsbeläge erneuert werden müssen, der Ölstand
zu niedrig ist, oder eine Inspektion durchgeführt werden muss.
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