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Beschlagnahmte Autos
Ein Besuch beim Pfandleiher lohnt sich für jeden, der besonders preiswert ein
Auto kaufen möchte. Oftmals stehen dort sehr teure Objekte die zwangsversteigert
werden müssen. Für viele Personen ist es heute eine bequemer Weg an Bargeld zu
kommen, wenn sie ihr Fahrzeug an einen Pfandleiher geben.
Leider jedoch sind die wenigsten in der Lage, die Fahrzeuge auch wieder
auszulösen. Die Darlehensfrist beträgt meist drei Monate. Kann der Eigentümer
des Fahrzeugs dieses innerhalb dieser Frist nicht wieder auslösen, wird es
zwangsversteigert.
Die Fahrzeuge werden hierzu zwei Wochen vor der Auktion in der Zeitung inseriert
und am Tag der Zwangsversteigerung können die Fahrzeuge ausgiebig begutachtet
werden. Die Preise liegen im durchschnitt 30 Prozent unter den üblichen
Händlerpreisen. Die Auktionäre verzeichnen jedoch, dass sehr viele Händler unter
den Interessenten sind und weniger Privatpersonen, obwohl diese doch das ein
oder andere Schnäppchen machen könnten.
Neben solchen Pfandleihern versteigert beispielsweise auch der Zoll
beschlagnahmte Waren im Internet. Neben Autos gibt es hier Schmuck, Möbel und
Antiquitäten. Das Angebot umfasst Gegenstände und Produkte, die der Zoll
entweder eingezogen hat oder bei nicht zahlungsfähigen Schuldner gepfändet hat.
Unter Versteigerungskalender.de kann man einsehen, wann und wo welche
Gegenstände versteigert werden. Die Sortierung ist erfolgt hierbei nach Branchen
und Postleitzahlen. Zudem erhält man die Adressen der jeweiligen
Insolvenzverwalter.
Günstige Autos kann man auch bei der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und der
Bundeswehr ersteigern. Diese Behören versteigern regelmäßig ihre
Dienst-Fahrzeuge.
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