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Autowebsite » Fahrsicherheit » MPU Vorbereitung

MPU Vorbereitung




MPU ist die Abkürzung für "Medizinisch Psychologische Untersuchung". Als Autofahrer muss man sich dieser  stellen, wenn man den eigenen Führerschein wegen zu hoher Promillezahl, oder dem Konsum von Drogen verloren hat. Ebenso ist eine MPU Pflicht, wenn mehr als 18 Punkte beim Verkehrszentralregister in Flensburg vorhanden sind, oder besonders schwerwiegende Verkehrsverstöße begonnen wurden.

Die als unangenehm und hart geltende MPU wird von vielen Autofahrern gefürchtet. Mit der entsprechenden Vorbereitung lässt sich jedoch eine MPU vergleichsweise gelassen angehen.

Einige Wochen vor dem MPU-Termin sollte ein allgemeiner Check beim Hausarzt erfolgen, bei dem auch die Leberwerte überprüft werden sollten. Der Grund liegt darin, dass ein Teil der MPU aus einer verkehrsmedizinischen Untersuchung besteht und die Leberwerte durch die Einnahme von Medikamenten erhöht ausfallen könnte.

Bei der MPU kann dies leicht für Missverständnisse sorgen. Ausschweifende Partys sind an den Tagen vor der MPU ebenso tabu wie eine anstrengende Nachtschicht direkt vor dem Prüfungstag.

Ein klarer Kopf ist das wichtigste Arbeitswerkzeug für ein gutes Abschneiden bei der MPU. Zudem sollte der Prüfling sich auf psychologische Fragestellungen gefasst machen. Wer diesen nicht unvorbereitet entgegen treten möchte, kann sich in den Wochen vor der MPU mit einem seriösen Psychologen treffen und sich intensiv beraten lassen.

Zudem werden in ganz Deutschland Vorbereitungskurse für die MPU angeboten. Bei der Prüfung selbst gilt es, Ruhe sowie eine offene und ehrliche Grundhaltung an den Tag zu legen. Wer nicht die Wahrheit sagt, wird sich spätestens bei den Suggestivfragen in Widersprüche verwickeln.

Niemals sollte die Schuld am Verlust des Führerscheins auf andere abgewälzt werden. Die Fragen des Prüfers zu diskutieren, macht ebenso wenig Sinn. Bei zu großem Lampenfieber, hilft ein Blick auf die Statistik: Die meisten Prüflinge bekommen ihren Führerschein zurück.




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