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Vogelkot auf dem Lack
Als Verbraucher sollte man stets die Augen offen halten, und sowohl Produkte als
auch Dienstleistungen vergleichen. Dieser Grundsatz gilt z.B. auch auf dem Automarkt
- wer sich hier nicht auskennt, wird leicht betrogen.
Leider gibt es auch
Situationen, in denen auch größte Vorsicht nicht davor schützt, "beschissen" zu
werden - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Rede ist von den weißen Flecken, welche man als Autofahrer mal mehr und mal
weniger auf dem Lack seines Fahrzeugs vorfindet. Da die dafür verantwortliche Tierart grundsätzlich
der Natur ihren freien Lauf lässt, muss man bei den Ausscheidungen sogar noch
zwischen den verschiedenen Vogelarten unterscheiden, denn die Aggressivität des
Vogelkots ist durchaus unterschiedlich.
Besonders problematisch, und zugleich zum richtigen "Lackiller" wird Vogelkot
dann, wenn zugleich auch noch eine starke UV-Strahlung auf die betroffene Stelle
einwirkt. Darüber hinaus sind die Ausscheidungen von Tauben besonders tückisch.
Diese gelten als besonders ätzend und sind somit sehr schädlich für den
Lack. Begründet ist dies dadurch, dass die Exkremente dieser Vogelart aus
mehreren Verdauungssäften bestehen, welche die berüchtigte ätzende Wirkung auf
den Lack verursachen.
Wichtig ist es deshalb gerade im Sommer das Auto täglich auf solche Spuren zu
durchsuchen. Besonders wichtig ist dies für Cabrio-Fahrer, denn hier ist neben
dem Lack außerdem das Stoffverdeck stets dieser Gefahr ausgesetzt.
Um sich schon im Voraus zu schützen, ist es sinnvoll den Lack regelmäßig durch
eine Konservierung zu schützen.
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