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Autowebsite » Autopflege / Reinigung » Säurestand der Autobatterie kontrollieren

Säurestand der Autobatterie kontrollieren




Autos sind eine teure Angelegenheit, daher sollte versucht werden, diese auch angemessen zu pflegen. Die Kontrolle einiger Bestandteile kann nie schaden, denn so werden nicht nur eventuell anfallende Kosten gespart, sondern auch ein Liegenbleiben auf der Autobahn verhindert. Zu den Bestandteilen die regelmäßig überprüft werden sollten, gehört unter anderem auch die Autobatterie. Diese sollte hin und wieder auf ihren Säurestand hin kontrolliert werden. Im Handel werden unter anderem auch wartungsfreie Batterien angeboten, welche laut Gerüchten nicht geöffnet werden sollten. Denn in diesem Falle würden Gase entweichen und die Autobatterie unbrauchbar werden.

Zwar erhält die wartungsfreie Batterie beim Aufladen wieder Säure, die sie bei der Fahrt verloren hat, allerdings ist dies nicht von Bedeutung.

Denn auch wartungsfreie Autobatterien müssen für eine einwandfreie Funktion, einen ausreichenden Flüssigkeitspegel vorweisen. In der Autobatterie sind Elektrodenplatten enthalten, welche nur bei einer optimalen Benetzung mit Säure ihre optimale Leistungsfähigkeit entwickeln können. Das entstehende Gas bei Öffnung der Batterie ist aus dem elektrolytischen Prozess entstanden, welcher durch Zersetzung des Wassers entsteht. Daher muss dieses verbrauchte Wasser auch wieder aufgeladen werden. Verdampfte Säure kann nicht durch eine Behandlung der Batterie wieder gewonnen werden.

Um eine Batterie ordnungsgemäß zu kontrollieren, muss diese zunächst aus dem Auto heraus genommen werden. Im Anschluss kann zunächst der Ladungszustand der Batterie kontrolliert werden, sodass diese nach der Prozedur eventuell wieder vollends aufgeladen werden kann.

Vorher sollte jedoch zunächst der Verschlussstopfen entfernt und mittels eines Stocks geprüft werden, ob der Säurepegel noch ausreichend ist. Dazu muss dieser über die Höhenmarkierung der Batterie liegen, falls dies zutrifft, kann der Tank mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden. Normales Leitungswasser ist nicht zu empfehlen, denn dieses besitzt Verschmutzungen und kann chemische Prozesse hervorrufen, die die Leistungsfähigkeit mindern oder die Funktionstüchtigkeit der Batterie aufheben.

Falls jedoch eine richtige Verfahrensweise beibehalten wird, ist eine bessere Leistung der Batterie garantiert, was vor allem im Winter von großer Bedeutung ist. Denn die Heizung und Elektronik wird in der kalten Jahreszeit wesentlich stärker in Anspruch genommen. Des Weiteren steigt die Lebensdauer und damit auch der finanzielle Aufwand.

Wenn die Batterie behandelt wurde und für funktionstüchtig befunden wurde, sollte diese im Anschluss aufgeladen werden. Zu diesem Zwecke muss ein Batterieladegerät an den negativen und positiven Pol angeschlossen werden. Nachdem die momentane Leistung der Autobatterie angezeigt wurde, kann durch den entsprechenden Hebel eine Aufladung in Gang gesetzt werden. Diese dauert je nach momentanem Ladezustand einige Stunden. Der sicheren Weiterfahrt steht dann im Anschluss jedoch nichts mehr im Wege.




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