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Ledersitz




Autos mit Lederausstattung wirken sehr hochwertig und edel. Durch diese optischen Vorzüge nimmt man es gerne in Kauf, dass die Sitze im Sommer etwas wärmer, und im Winter etwas kälter sind.

Doch was ist, wenn das Leder nach einigen Jahren regem Gebrauch eben nicht mehr neuwertig aussieht, sondern - ganz im Gegenteil, sogar schon einige gerissene Stellen vorweisen kann?

Diese Frage stellen sich viele Autofahrer, denn ob Kleinwagen oder Luxus-Limousine, Abschürfungen und Maserungen betreffen früher oder später alle mit Leder ausgestatteten Fahrzeuge.

Besonders betroffen sind dabei Stellen am Sitz, die starken Belastungen ausgesetzt sind. In der Regel gehören dazu insbesondere die äußeren Teilbereiche des Sitzes.

Um den Ledersitzen wieder zu einer schönen Optik zu verhelfen, bietet es sich an, diese mit Lederfarbe zu behandeln, welche durch eine Airbrush-Pistole aufgetragen wird. Im Auto-Zubehör-Shop sollten Sie versuchen ein Mittel mit der exakten Farbe Ihrer Ledersitze zu finden.

Bei häufigen Farben wie z.B. Schwarz sollte dies kein Problem sein. Haben Ihre Sitze jedoch eine seltenere Farbe, müssen Sie eine Farbe kaufen, die den Farbton am ehesten trifft, und diese anschließend mit einer anderen Farbe beimischen.

Grundsätzlich gilt: Wenn die gekaufte Farbe zu dunkel ist, mischen Sie diese mit Weiß. Ist die Farbe zu hell, mischen Sie diese mit Schwarz.

Bevor Ihre Ledersitze mit der Lederfarbe in Berührung kommt, müssen diese zunächst gründlich gereinigt werden. Dies geht am besten mit einem professionellen Lederreiniger.

Sprühen Sie die Lederfarbe stets in extrem dünnen Schichten auf. Wenn Sie eine Schicht aufgesprüht haben,  lassen Sie diese zunächst circa eine halbe Stunde lang trocken, bevor Sie mit der nächsten Farbschicht beginnen.




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