Suche

Unser Service
» Auto Gewinnspiel
» Bußgeldkatalog
» Gebrauchtwagen
» KFZ Versicherung
» Routenplaner
Rund um das Auto
» Audio & Hifi
» Autobahngebühren
» Automarken
» Autokauf / Verkauf
» Autokredit
» Auto Wissen
» Auto Ersatzteile
» Benzin sparen
» Fahrsicherheit
» Finanzierung / Steuern
» Führerscheinklassen
» Karosserie
» Kfz-Kennzeichen
» Kfz-Steuertabelle
» Kaufberatung
» Navigationssysteme
» Oldtimer / Youngtimer
» Pflege / Reinigung
» Pkw Neuzulassungen
» Punkte in Flensburg
» Reifen
» Reparaturanleitungen
» Staumeldungen
» Schwackeliste
» Tankstellen
» Tipps & Tricks
» Tuning
» Verkehrszeichen
» Verkehrsrecht
» Zubehör / Werkzeug
» Sonstiges

Hier dreht sich alles ums Auto - AutoWebsite.de

 

 

 

Autowebsite » Auto Wissen » Polizeiautos

Polizeiautos




Die Polizeiautos, auch als Streifenwagen bekannt, heißen eigentlich Polizei-Einsatzfahrzeuge. Der Begriff Streifenwagen leitet sich vom Streifendienst der Polizeibeamten ab, sodass dieser Begriff mit der Ausstattung der Polizei mit Automobilen, auf diese übertragen und gebräuchlich wurde.

Die Streifenwagen in Deutschland sind meist Limousinen und Kombifahrzeuge aus der Mittel- und Oberklasse. Auch werden oftmals Kleinbusse eingesetzt. Fahrzeuge der Kompaktklasse oder auch Kleinwagen werden in besonderen Aufgabenbereichen eingesetzt. Zu diesen gehören z.B. die Revierpolizisten. Meist handelt es sich bei dem Streifenwagen der Autobahnpolizei auch um einen Sportwagen. Besonders klassische Beispiele sind hier der Porsche 924 und der Porsche 993.

In den meisten Bundesländern werden einheimische Fahrzeugmarken bevorzugt, während im Saarland neben Ford-Typen auch Fahrzeuge von Peugeot als Streifenwagen eingesetzt werden. In Bayern werden überwiegend BMW und Audi eingesetzt, während die Hessen Opel bevorzugen. Die am weitesten verbreitete Fahrzeugmarke in Deutschland sind der VW Passat und der Ford Mondeo.

Die Besonderheit der Streifenwagen liegt darin, dass sie mit dem BOS-Funk ausgestattet sind, sowie teilweise mit Funkmeldesystem. Des weiteren verfügen sie über Anhaltesignalgeber, Sondersignale Außenlautsprecher, Nissenleuchten, Anhaltestab, Fotoapparat, Feuerlöscher, Maßband, Unfallkreide, Nothammer, Maschinenpistole und sonstigen Führungs- und Einsatzmitteln.

Seit 1975 waren die Karosserien der deutschen Streifenwagen oftmals weiß lackiert. Die beweglichen Teile wie Türen, Motorhaube und Kofferraumdeckel waren meist grün lackiert oder mit einer entsprechenden Folie überzogen.

Heute haben die meisten Streifenagen die Grundfarbe Silbermetallic. Somit konnte ein höherer Wiederverkaufswert ausgedienter Streifenwagen erreicht werden, denn die Farbe weiß war und ist auf dem Markt nicht sehr beliebt. Meist sind die silbernen Fahrzeuge mit blauen Schriften bedruckt, was auf die europäischen Bestrebungen zurückgeht, alle Polizeifahrzeuge europaweit einheitlich zu gestalten.

Im Normalfall beginnen die Kfz-Kennzeichen der Streifenwagen mit dem Kürzel des Sitzes des jeweiligen Polizeipräsidiums, teilweise ist dies aber auch die Landshauptstadt. Des weiteren gibt es nur noch eine Kennzeichnung des Zulassungsbezirkes und keine weiteren Buchstaben. Die Ziffern beginnen meist mit 3 oder 7. Fahrzeuge der Bundespolizei haben das Kürzel "BP".

Meist haben die Fahrzeuge auf dem Dach große Zahlen und Buchstaben stehen, die einem Polizeihubschrauber im Einsatz zur Ortung dienen.




Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken


Beliebte Artikel:

SUV Fahrzeuge
Common Rail
Motoröl mischen
Fahrzeugbrief / Fahrzeugschein verloren




Sie können mehr automobiles Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum - Haftungshinweise - Sitemap