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Ferrari / Lamborghini mieten
Wer träumt nicht davon, einmal im Leben einen Ferrari oder einen Lamborghini
zu fahren? Der kernige Klang im Ohr, die unglaubliche Beschleunigung beim
leichten Durchdrücken des Gaspedals, und nicht zuletzt das äußerst sportliche,
und zugleich futuristische Äußere der italienischen Autoschmieden fasziniert
seit jeher Menschen auf der ganzen Welt.
Da der regelmäßige Genuss ein solch
"unvernünftigen" Autos bei vielen Deutschen die Frage auslösen müsste:
"Eigenheim, oder Ferrari?", bleibt dieser Traum in den meisten Fällen für immer
ein solcher. Stundenweise ist die Faszination des Sportwagens jedoch für die
meisten erschwinglich, denn zahlreiche Autovermieter haben sich auf solche
Fahrzeuge spezialisiert.
Wer im Internet ein wenig recherchiert, findet schnell Anbieter, die es bereits
für 200 Euro pro Stunde ermöglichen, am Steuer eines Roten aus Maranello Platz
zu nehmen. Damit die Vernunft stets präsent bleibt, und man sich nicht von der
Schönheit des Autos blenden lässt, sollte man einige Dinge beim Mieten dringend
beachten.
Natürlich ist ein gültiger Führerschein zwingend notwendig und
Grundvoraussetzung. Viele Anbieter steigern die Grundvoraussetzung zusätzlich
durch eine Klausel, dass der Fahrer mindestens 21 Jahre alt sein muss. Zudem ist
das Mieten meist nur in den Sommermonaten bzw. von April bis Oktober möglich.
Des weiteren sind es oft vorgegebene Strecken, die mit dem Leihwagen befahren
werden dürfen. Teilweise ist sogar ein „Aufpasser“ der Verleih-Firma dabei.
Ebenfalls gibt es manchmal Vorgaben, wie schnell man höchstens mit dem Ferrari
bzw. Lamborghini fahren darf.
Ganz wichtig ist es zu wissen, dass man bei einigen Anbietern eine Kaution
hinterlegen muss, die nicht unerheblich ist, und sich zwischen 1.000 und 5.000
Euro bewegen kann. Neben der eigentlichen Grundgebühr für das Auto kommt auch
oft noch eine Pauschale für Benzin und Versicherung hinzu, die zwischen 50 und
100 Euro liegt.
In Sachen Versicherung sollte unbedingt drauf geachtet werden, dass es sich um
eine Vollkaskoversicherung handelt. In vielen Fällen ist hierbei allerdings eine
Selbstbeteiligung vorgesehen. Daher sollte man den Vertrag ganz genau unter die
Lupe nehmen. Zudem ist es gar nicht so einfach einen Ferrari zu fahren, jedoch
bekommt man bei allen Anbietern eine eingehende Einweisung.
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